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8.6.2016

7 Göttinnen

10.6.2010

Mein Name ist Khan

Der Schauspieler Shah Rukh Khan ist in Indien sehr beliebt und soll weltweit die größte Fangemeinde überhaupt haben. Dieser Kinofilm ist eine typische Hollywod/Bollywood-Liebesgeschichte und lässt auch keine Klischees aus. Es geht um eine höchst ungewöhnliche Beziehung zwischen Rizvan Khan und Mandira, denn er leidet unter dem Asperger-Syndrom (Autismus) und ist ein muslimischer Inder und sie ist eine hinduistische Inderin. Trotz dieser Hindernisse führt diese Romanze zur Hochzeit, allerdings währt das Glück nicht lange. Mit den Terror-Anschlägen vom 11. September 2001 hinterlässt die anti-muslimische Stimmung in Amerika auch bei ihnen ihre Spuren.

Dieser Kinofilm beleuchtet fast jedes Vorurteil gegenüber Religionen und Kulturen und wirbt für Verständnis und Toleranz. Es gibt keine schlechten oder guten Religionen, sondern nur gute oder böse Menschen und mit Liebe kann man alles erreichen. Wer Schnulzen mag, der wird diesen Film lieben. Es wird auch in klassischer Bollywood-Machart viel indische Musik gespielt, aber auf die Tanzeinlagen wurde verzichtet.

Deutscher Kinostart: 10. Juni 2010
Regie: Kahan Johar
Schauspieler: Shah Rukh Khan, Kajol Devgan
Länge: 107 Minuten
Für Kinofreunde von: In guten wie in schweren Tagen, Rain Man

Kino-Trailer:

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