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26.2.2011 von Didi.
Ein typischer Western in bester Coen-Machart. Einfache Story, verrückte Charakteren und trockene Dialoge. True Grit ist die Neuverfilmung des Western Der Marshal mit John Wayne aus dem Jahre 1969. Die 14jährige Mattie Ross (Haliee Steinfeld) will den Tod ihres Vaters rächen. Dafür heuert sie den versoffenen US Marshal Rooster Cogburn (Jeff Bridges) an. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, um die Mörder Chaney zu stellen. Ihnen schließt sich noch der Texas Ranger LaBoeuf an, der auch Chaney wegen Mordes jagt.
Ein gut gemachter Western, nicht mehr und nicht weniger. Aus der heutigen Sicht wirken die Filme über diese Zeit fast wie Komödien. Dies kommt wohl auch daher, dass die Dialoge oft sehr direkt und nüchtern erscheinen. Spannend bleibt auf jeden Fall, wie viele Oscars der Film erhält? ”
Deutscher Kinostart: 24. Februar 2011
Regie: Ethan und Joel Coen
Schauspieler: Haliee Steinfeld, Jeff Bridges, Matt Damon
Länge: 110 Minuten
Buch zum Film: True Grit
Für Kinofreunde von: Der Marshal, El Dorado
Kino-Trailer:
Geschrieben in 4 Kinopunkte, Tragödie, Komödie, Amerikanischer Film, Sneak Preview | Keine Kommentare »
13.1.2011 von Didi.
Nina (Natalie Portman) ist die nette und schüchterne Ballerina, die wirklich hart arbeitet um auch mal eine Chance für eine Hauptrolle zu bekommen. Der neue Regisseur Thomas Leroy (Vincent Cassel) macht Nina zur Primaballerina in Schwanensee. Allerdings muss sie hier in einer Doppelrolle auftreten, denn sie soll den weißen und den schwarzen Schwan verkörpern. Während sie mit ihrer zurückhaltenden Persönlichkeit den weißen Schwan perfekt spielen kann, so hat sie doch Defizite für den düsteren schwarzen Schwan. In der Balletgruppe lernt sie Lily (Mila Kunis) besser kennen, sie ist das genaue Gegenteil und wäre auch eine ideale Besetzung für die Rolle. Nina steigert sich immer mehr in ihre Rollen herein und Realität und Fiktion vermischen sich immer mehr hin zu Besessenheit.
Dieser Thriller ist sicher keine leichte Kost, aber die Bilder (ausgezeichnete Kamera) und die Musik bringen die Stimmungen eindrucksvoll dem Zuschauer nahe. Viele Szenen sind erschreckend, wer bereits von Darren Aronofsky den Film The Wrester gesehen hat, der kann sich jetzt eine gute Vorstellung davon machen. Durch das Publikum ging oft ein Stöhnen und Seufzen und für meine Geschmack waren einige Ausschnitte auch zu brutal dargestellt. Ein sehr zwiespältiger, aber auf jeden Fall ein guter Film für Freunde von Psychothrillern.
Deutscher Kinostart: 20. Januar 2011
Regie: Darren Aronofsky
Schauspieler: Natalie Portman, Vincent Cassel, Mila Kunis
Länge: 110 Minuten
Für Kinofreunde von: Misery, Die Hand an der Wiege
Kino-Trailer:
Geschrieben in Thriller, 3 Kinopunkte, Amerikanischer Film, Sneak Preview | Keine Kommentare »
26.11.2010 von Didi.
Endlich mal wieder ein Film von Woody Allen. Vorneweg gleich meine persönliche Bewertung, es ist ein netter Kinofilm, aber auf der Woody Allen-Skala würde der Film eher im unteren Drittel zu finden sein. Nun gut, dass ist allerdings auch das Problem, wenn man über Jahrzehnte sehr gute Filme produziert, dann wird die Messlatte immer höher gesetzt.
Zum Film gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen, Es sind die Verwirrungen und Irrungen von Menschen aus der der Großstadt London, die sich zu viele Gedanken über ihr Leben, ihre Liebe oder den Tod machen. Also typische Charakteren wie sie Mr. Allen liebt.
Deutscher Kinostart: 2. Dezember 2010
Regie: Woody Allen
Schauspieler: Anthony Hopkins, Naomi Watts, Antonio Banderas
Länge: 98 Minuten
Für Kinofreunde von: Match Point, Whatever Works
Kino-Trailer:
Geschrieben in Spanischer Film, 2 Kinopunkte, Komödie, Amerikanischer Film, Sneak Preview | Keine Kommentare »
12.11.2010 von Didi.
Johnny Marco (Stephan Dorff) ist ein Hollywood-Star und hat alles, wovon der normale Mensch nur träumen kann. Er lebt in einem Hotel, fährt mit seinem schwarzen Ferrari durch die Gegend, kann sich alles leisten und genießt seinen Starruhm. Diesen Ruhm nutzt er auch aus und die schönsten Frauen buhlen um ihn. Doch hinter dieser Fassade steckt ein einsamer Mensch und dies kommt mal wieder zum Vorschein als er sich paar Tage um seine 11jährige Tochter kümmern muss, die sonst bei der geschiedenen Mutter lebt. Durch Cleo (Elle Fanning) hinterfragt er wieder sein Leben und wird von Selbstzweifel geplagt.
Dies ist leider mal wieder so ein Film nach dem Motto: Ich bin ein Star, ich habe alles, aber eigentlich geht es mir ja so schlecht und bemitleidet mich bitte. Na ja, vermutlich arbeitet hier Frau Coppola ihre eigene Kindheit auf, aber für das Kinopublikum ist der Film eher eine langweilige Zumutung. Eigentlich sind nur die beiden tanzenden Zwillinge in diesem Kinofilm sehenswert.
Deutscher Kinostart: 11. November 2010
Regie: Sofia Coppola
Schauspieler: Stephan Dorff, Elle Fanning, Benicio Del Toro
Länge: 98 Minuten
Für Kinofreunde von: Lost in translation, Broken Flowers
Kino-Trailer:
Geschrieben in 2 Kinopunkte, Tragödie, Amerikanischer Film, Sneak Preview | Keine Kommentare »
4.11.2010 von Didi.
Nic (Annette Bening) und Jules (Julianne Moore) sind ein scheinbar perfektes Paar. Sie haben zwei Kinder im Alter von 15 und 18 Jahren und diese wurden durch künstliche Befruchtung gezeugt. Eines Tages will der 15jährige Laser (Josh Hutcherson) seinen biologischen Vater kennen lernen. Gemeinsam mit der Schwester kommt es zu einem ersten Treffen mit Paul (Mark Ruffalo). Nun lernt Paul die ganze Familie kennen und dies sorgt für Wirrungen und Irrungen bei allen Beteiligten.
Ein schöner Film mit einigen doch sehr lustigen Abschnitten, obwohl der Film einen durchaus ernsten Hintergrund hat. Die Schauspieler überzeugen auf breiter Front und für mich sollte ein Schauspieler den Oscar für den besten Nebendarsteller erhalten. Ich sage nur: Es ist der Gärtner ![]()
Deutscher Kinostart: 18. November 2010
Regie: Lisa Cholodenko
Schauspieler: Annette Bening, Julianne Moore, Mark Ruffalo
Länge: 106 Minuten
Für Kinofreunde von: A single man, Wenn Liebe so einfach wäre
Kino-Trailer:
Geschrieben in 3 Kinopunkte, Komödie, Amerikanischer Film, Sneak Preview | Keine Kommentare »
21.10.2010 von Didi.
Thierry Gutta ist ein liebenswerter Familienmensch und er filmt den ganzen Tag aus Leidenschaft. Dabei verfolgt er kein Ziel sondern macht es einfach aus Spaß. Im Jahre 1999 lernt er bei seinem Besuch in Frankreich einige Streetart-Künstler kennen und filmt diese auch. Jetzt ist das Filmen für ihn eine Sucht und er liebt es mit den Straßenkünstlern in der Nacht loszuziehen. Zurück in L.A. macht er weiter und kennt dadurch immer mehr Größen der Streetart-Szene. Sein großes Ziel ist den Größten unter ihnen kennenzulernen: Bansky! Dieser tritt nur unter diesen Pseudonym auf und man kann ich nicht finden. Durch einen Zufall ist es irgendwann soweit und die beiden finden zueinander. Jetzt ziehen beide gemeinsam los, um die Kunst von Bansky zu verbreiten. Irgendwann soll Thierry einen Film aus seinem Rohmaterial erstellen, doch das Ergebnis ist so grottenschlecht, dass Banksy ihm den Rat gibt selbst als Künstler aufzutreten.
Besessen von dieser Idee investiert Thierry (der sich nun Mr. Brainwash nennt) seine ganze Energie, Zeit und Geld für das Projekt. Er schafft es auch tatsächlich innerhalb von 6 Monaten eine beachtliche Ausstellung zu eröffnen und wird plötzlich zum Star in der Kunstszene.
Bei diesem wirklich gut gemachten Dokumentarfilm weiß man oft nicht was Wahrheit oder Fiktion ist und das macht die ganze Geschichte zusätzlich interessant. Zumindest wird die Kunstform Streetart hier auf unterhaltsame Weise dem Publikum präsentiert. Zwar halte ich die meisten Werke auf der Straße für Schmierereien, aber manchmal ist doch eine Perle dazwischen.
Deutscher Kinostart: 21. Oktober 2010
Regie: Banksy
Schauspieler: Banksy, Thierry Guetta, Space Invader
Länge: 86 Minuten
Für Kinofreunde von: Wholetrain, Berlin Calling
Kino-Trailer:
Geschrieben in 4 Kinopunkte, Dokumentation, Amerikanischer Film, Sneak Preview | Keine Kommentare »
30.9.2010 von Didi.
Endzeit. Ein Vater (Viggo Mortensen) und sein Sohn (Kodi Smit-McPhee) durchqueren das zerstörte Amerika. Alles ist verbrannt, der Himmel ist verdunkelt, es ist kalt und die meisten Tiere und Pflanzen haben nicht überlebt. Beide folgen einer Straße mit dem Ziel, die Küste zu erreichen. Zwar wissen sie nicht, was sie dort erwartet, aber sie hoffen dort den kommenden Winter zu überleben. Sie tragen nur ihre Kleidung am Körper und schieben einen Einkaufswagen vor sich her. Außerdem haben sie einen Revolver mit den letzten beiden Patronen griffbereit, um ihrem Leben notfalls ein Ende zu setzen. Denn in dieser Welt kämpft jeden ums Überleben und wenn die Nahrung ausgeht, dann schrecken die Menschen auch vor Kannibalismus nicht zurück.
Dieser Kinofilm ist keine leichte Kost und bietet einige erschreckende Szenen. Allerdings bleiben in dem Film viele Fragen offen und manche Handlungsstränge wirken sehr unlogisch. Ein Film den man sehen kann, aber man verpasst auch nichts, wenn man stattdessen schön Essen geht.
Deutscher Kinostart: 7. Oktober 2010
Regie: John Hillcoat
Schauspieler: Viggo Mortensen, Kodi Smit-McPhee, Charlize Theron
Länge: 111 Minuten
Buch zum Film: Die Straße
Für Kinofreunde von: 28 Days Later, The Book of Eli
Kino-Trailer:
Geschrieben in 2 Kinopunkte, Tragödie, Amerikanischer Film, Sneak Preview | Keine Kommentare »
29.7.2010 von Didi.
Ist der Traum real oder die Gegenwart Fiktion? Cobb (Leonardo DiCaprio) kann sich in die Träume und Unterbewusstsein anderer Menschen einklinken und nutzt diese Fähigkeit, um Ideen zu stehen oder Gedanken festzusetzen. Mit seinem letzten Auftrag will Cobb und sein Team einen Gedanken bei Robert Fischer (Cilian Murphy) festsetzen. Der Auftraggeber ist Saito (Ken Watanabe), der dann an das Erbe von Fischer möchte. Allerdings funkt in den Träumen immer wieder Mal herum, die verstorbene Frau von Cobb.
Der Film beginnt verwirrend, bleibt verwirrend und zeigt seine ganzen Stärken beim Spiel mit den verschiedenen Traumebenen. Dabei sind die Tricks und Ideen bestens in Szene gestellt und man wird die ganze Zeit in eine intelligente Spannung versetzt. Nachdem ich das Kino verlassen hatte und auf das entsprechende Kinoplakat sah, stand dort ÜL. Ich wunderte mich, denn so lang kam mir der Film nicht vor, aber er ging wirklich 2,5 Stunden. War es also Traum oder Realität, dass ich die Zeit nicht einschätzen konnte? ![]()
Deutscher Kinostart: 29. Juli 2010
Regie: Christopher Nolan
Schauspieler: Leonardo DiCaprio, Ellen Page, Tom Hardy
Länge: 148 Minuten
Für Kinofreunde von: Matrix, Memento
Kino-Trailer:
Geschrieben in Thriller, Englischer Film, 5 Kinopunkte, Action, Amerikanischer Film, Sneak Preview | Keine Kommentare »
27.7.2010 von Didi.
Eigentlich mag ich die Schauspieler Tom Cruise und Cameron Diaz nicht besonders gerne, allerdings hat mich der Kinotrailer für diesen Film neugierig gemacht, denn die Szenen war sehr originell. Der Film war auch eine herrlich durchgeknallte Actionkomödie mit wenig Sinn und Verstand, also alles was eine Kino-Film dieser Kategorie ausmacht.
Allerdings waren es für eine Komödie doch zu viele Tote und das Erschießen von Leuten wurde eher als Spaß dargestellt. Diese Tatsache und das die Computersimulation zu offensichtlich waren macht den Film leider zum Flop. Eigentlich schade, denn die Grundidee war nicht schlecht, aber an der Umsetzung hat es gescheitert.
Deutscher Kinostart: 22. Juli 2010
Regie: James Mangold
Schauspieler: Tom Cruise, Cameron Diaz, Peter Sarsgaard
Länge: 110 Minuten
Für Kinofreunde von: Date Night, Mission Impossible
Kino-Trailer:
Geschrieben in 2 Kinopunkte, Action, Komödie, Amerikanischer Film | Keine Kommentare »
1.7.2010 von Didi.
Die Kindheit von Pippa Lee (Robin Wright Penn) war nie ganz einfach. Als Tochter einer drogensüchtigen Mutter und einem Pastoren-Vaters flieht sie in jungen Jahren in das freie Leben. Dort ist ihr Dasein erfüllt von “”Sex and Drugs”" und durch die Heirat mit Herb (Alan Arkin) kommt die Rettung. Allerdings steckt Pippa nach 30 Jahren in einer Krise, denn die beiden erwachsenen Kinder sind aus dem Haus oder der Ehemann Herb ist gut 30 Jahre älter. Diese Veränderungen treten noch stärker in Erscheinung als die beiden New York verlassen und in einen ruhigen Vorort ziehen.
Der Kinofilm wechselt in den Erzählebenen immer zwischen Gegenwart und wichtigen Ereignissen aus der Vergangenheit. Dies ist auf jeden Fall sehr interessant und so lernt man das Leben der Pippa Lee immer besser kennen. Mit einem große Staraufgebot bietet der Film die richtige Mischung aus Tragödie und Komödie.
Deutscher Kinostart: 1. Juli 2010
Regie: Rebecca Miller
Schauspieler: Robin Wright Penn, Alan Arkin, Keanu Reeves
Länge: 94 Minuten
Buch zum Film: Pippa Lee
Für Kinofreunde von: Wenn Liebe so einfach wäre, An ihrer Seite
Kino-Trailer:
Geschrieben in 3 Kinopunkte, Tragödie, Komödie, Amerikanischer Film, Sneak Preview | Keine Kommentare »