Somewhere

Johnny Marco (Stephan Dorff) ist ein Hollywood-Star und hat alles, wovon der normale Mensch nur träumen kann. Er lebt in einem Hotel, fährt mit seinem schwarzen Ferrari durch die Gegend, kann sich alles leisten und genießt seinen Starruhm. Diesen Ruhm nutzt er auch aus und die schönsten Frauen buhlen um ihn. Doch hinter dieser Fassade steckt ein einsamer Mensch und dies kommt mal wieder zum Vorschein als er sich paar Tage um seine 11jährige Tochter kümmern muss, die sonst bei der geschiedenen Mutter lebt. Durch Cleo (Elle Fanning) hinterfragt er wieder sein Leben und wird von Selbstzweifel geplagt.

Dies ist leider mal wieder so ein Film nach dem Motto: Ich bin ein Star, ich habe alles, aber eigentlich geht es mir ja so schlecht und bemitleidet mich bitte. Na ja, vermutlich arbeitet hier Frau Coppola ihre eigene Kindheit auf, aber für das Kinopublikum ist der Film eher eine langweilige Zumutung. Eigentlich sind nur die beiden tanzenden Zwillinge in diesem Kinofilm sehenswert.

Deutscher Kinostart: 11. November 2010
Regie: Sofia Coppola
Schauspieler: Stephan Dorff, Elle Fanning, Benicio Del Toro
Länge: 98 Minuten
Für Kinofreunde von: Lost in translation, Broken Flowers

Kino-Trailer:

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